Nachdem ich die Lady freundlich begrüßt hatte, mit einem Kuss hier und Küsschen da, begrüßte sie gleichfalls meinen Mann. Wir baten Bekannte meines Mannes ins Ess Zimmer. Mein Partner schenkte Sekt ein und wir prosteten auf diesen ungewöhnlichen Abend an. Alles lief bisher am Schnürchen. Nicht einer war etwa verklemmt und oder gehemmt, wie man doch zu sagen pflegt. Trotzallem jene Konstellation durchaus prickelnd war.
Wie ich doch schon in einem meiner anderen Aufsatz Bericht schrieb, war diese Frau definitiv ein Hingucker. Sie hatte hammermässige Titten, die sie keinesfalls versteckte. Ihr Kleiderausschnitt liess wirklich viel Einsicht gewähren, mehr als ein bisschen zu verhüllen. Das Antlitz war definitiv bildhübsch.
Nach ein bißchen Smalltalk bat ich zu Tisch. Mein Freund hatte die Schnecke wahrscheinlich auf mich angesetzt, dass sie mich anbaggern soll. Da er sich dachte, ich bin zu diesem allerletzten Schritt keinesfalls fähig. Denn wie darf ich es interpretieren, daß die Schnecke sich so auf ihren Stuhl setze, die sehr sehenswerten Beine so langsam zusammen schlug, daß ich erkennen konnte, wohl auch sollte, daß sie überhaupt kein Höschen trug. Hierbei strahlte sie mich immens anmachend an und machte mir ein Kompliment zu meinen kleinen Schwarzen. Respekt, dachte ich und vermutlich wurde ich sogar 1 bisschen rot in meinem Gesicht, was sie zu befriedigen schien. Sie hat es geschafft, ich war reichlich nervös. Und ich musste mir eingestehen, dass mich das rattenscharf machte, was diese Schlampe mir so freizügig zeigte.
Gleich nach unserem Nachtessen, meinte mein Schatz, ob er uns für 1 Stunde alleine lassen dürfe. Er müsse noch liegen gebliebene Arbeiten aufarbeiten im ersten. Stock. Es würde nicht wirklich lange andauern. Da wir zwei Ladies uns absolut gut vertrugen, waren wir selbstverständlich einverstanden. So plauderten wir ein wenig und ich vernahm wie diese Trulla immer mehr unser Gespräch auf sexuelle Themen lenkte. Es geilte mich auf und so sammelte ich meinen vollen Mut zusammen und schlug genauso sehr langsam die Beine übereinander. Sie erinnern sich hoffentlich, ich hatte auch auf den Schlüpfer verzichtet. Sie hätten ihr Gesicht sehen sollen. Sie genoß es anscheinend, dass ihre vorgelegte Geste dankend von mir angenommen wurde.
Sie tat das selbe wie ich. Sicherlich, um mir zu zeigen, dass sie verstanden hätte. Jedenfalls stand Sie auf, sagte Sie hole noch ein Gläschen Champagner aus unserer Küche für uns. Sie goß sicher ein, trug jene Flasche wieder in den Kühlschrank und kam gleich wieder zurück. Ich merkte plötzlich Ihre Hände auf den Schultern. Sie begann mich liebevoll zu massieren. Ein angenehmer Schauer lief mir über meinen Rücken. So hatte mich noch kein weibliches Wesen angefasst.
Für diese Tussy war es auf gar keinen fall das erste mal, daß sie etwas mit einer Frau hatte, dachte ich mir. So gezielt, wie die vorgeht. Sie wußte total exakt wie sie ihr Programm ihrer Verführung abspielen musste. Natürlich blieb es keinesfalls bei der Schultermassage. Nun spürte ich die super schlanken Finger auf meiner Brust. Sie wechselte andauernd zwischen dem Bereich der Schultern und meinen Titten. Derart hat mich noch gar kein Lover angefasst. Ich schwöre. Nun, es stimmt der Ausspruch, dass einzig und allein Damen wissen, wie Frauen es wollen. Sie beugte sich ein bisschen zu mir vor. Ich durfte ihre dicken Titten an meinem Kopf fühlen. Sie hauchte mir in die Ohrmuschel. Na, meine Süße gefällt Dir das? Ich konnte wirklich nur noch stottern. Oh ja, bitte ich brauche mehr.
Somit ermutigt machte sie mit ihrer Massage noch weiter. Irgendwie, ohne dass ich es bestimmt wahrnahm, war ich ohne meinem Kleid auf dem Stuhl. Ich hatte natürlich keinesfalls einzig den Slip ausgezogen sondern ebenso den BH. Merkwürdigerweise tat mir die Massagekunst unglaublich gut, dass ich irgendwie wie bekifft war. Ich fand es einfach nur geil. Sie sass von einem Moment zum anderen vor mir und drückte sanft meine Knie auseinander. Du hast tatsächlich 1 extrem scharfe Pussy, flüsterte sie. Möchtest Du, dass ich Deine Pussy lecke? Erneut war ich nur noch zu einem Nicken mit meinem Kopf in der Lage. Sie näherte sich meiner Schnecke und zum allerersten mal vernahm ich eine Frauenzunge an meiner Pflaume.
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